Herzlich Willkommen auf den Internetseiten von "Gemeindeentwicklung und Gottesdienst"!

Seit Ende 2009 ist die Abteilung „Gemeindeentwicklung und Gottesdienst“, die bisher zum Evangelischen Gemeindedienst gehörte, Teil des Evangelischen Bildungszentrums. 

Der Fachbereich Gemeindeentwicklung umfasst die Gemeindeberatung und Organisationsentwicklung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, das Referat für Kirchengemeinderatsarbeit, die Fachstelle Ehrenamt, die Aus - und Fortbildung für Pfarramtssekretärinnen, die Geschäftsstelle Notwendiger Wandel und die Büchereifachstelle der Landeskirche.

Im Fachbereich Gottesdienst finden Sie die Prädikantenarbeit, den Mesnerdienst und den Fachausschuss Gottesdienst.

Wer wir sind und wie Sie uns erreichen, erfahren Sie über den Button in der linken Leiste.

Wir freuen uns, wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen!
 

Gisela Dehlinger
Leitung Gemeindeentwicklung und Gottesdienst

Evangelisches Bildungszentrum
Grüninger Str. 25, 70599 Stuttgart
Tel.:  0711 4 58 04-9422
Fax.: 0711 4 58 04-9434
E-Mail: gisela.dehlingerdontospamme@gowaway.elk-wue.de

Veränderungen gestalten


Flyer

Jahresbericht 2016

Jahresbericht GEG 2016 (PDF).

Veranstaltungen

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Das ganze Kirchenjahr als App

    Seit drei Jahren gibt es das liturgische Angebot „kirchenjahr-evangelisch.de” im Internet. Nun wurde das Angebot um eine App erweitert: „Kirchenjahr evangelisch“ ist ab sofort im AppStore und bei GooglePlay erhältlich.

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  • „Zum Wohle und Nutzen der Menschen“

    Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat sich beim Jahresempfang der evangelischen Landeskirchen in Stuttgart für einen europäischen Weg der Digitalisierung ausgesprochen.

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  • Prüfsteine für die Digitalisierung

    Die evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg sowie Vertreter aus der Politik haben sich dafür ausgesprochen, nicht nur die wirtschaftlichen Chancen der Digitalisierung zu betrachten. Es gelte verstärkt die Chancen und Gefahren dieser Entwicklung für den einzelnen Menschen in den Blick zu nehmen, betonten sie.

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