Was ist Coaching?

Herausforderungen annehmen

Sie stehen in Verantwortung, z.B.

  • als gewählte Vorsitzende oder
    gewählter Vorsitzender des Kirchengemeinderats
  • als Pfarrerin oder Pfarrer
  • als Vorsitzende oder Vorsitzender der Kirchenbezirkssynode
  • als Dekanin oder Dekan
  • als Leiterin oder Leiter eines Jugendwerkes, einer Diakoniestation, eines Kindergartens

Sie

  • tragen Personalverantwortung 
  • bereiten sich auf einen Stellenwechsel vor 
  • übernehmen eine herausfordernde Führungsaufgabe 
  • haben als Leitungsverantwortliche/r mit einer Konfliktsituation zu tun 
  • suchen in Veränderungsprozessen Begleitung 
  • versuchen Ihre Work-Life-Balance neu zu finden 
  • Sie möchten Ihrer Mitarbeiterin oder Ihrem Mitarbeiter in ihrer bzw. seiner Führungsaufgabe Unterstützung zukommen lassen

Systemisches Coaching - lösungsorientiert

Ihre Organisation (z.B. die Kirchengemeinde, der Kirchenbezirk,
eine diakonische Einrichtung) ist der Kontext, in dem Ihr
Verhalten als Leitungsverantwortlich/r steht. Hier setzt der
Coaching-Prozess an.

 

Coaching unterstützt Sie als Leitungsverantwortliche/r durch
professionelle Beratung und Begleitung bei der Suche nach
Lösungsmöglichkeiten und Handlungsalternativen.

 

Ihre ganz persönliche Fragestellungen und Ihre Anliegen aus
dem beruflichen bzw. ehrenamtlichen Umfeld sind die zentralen
Themen im Coaching.

 

Wir als Coachs gestalten den Rahmen, in dem Sie Ihre Rolle,
Ihre Haltung und Ihr Kommunikationsverhalten reflektieren
und die eigenen Kompetenzen weiterentwickeln. Im Coaching
werden Lernen und Arbeiten optimal verzahnt.

 

Sie selbst sind Experte bzw. Expertin für Ihre Probleme
und Lösungen, wir als Coachs unterstützen Sie auf dem Weg
zur Lösung.

 

Beim systemischen Coaching werden Zeitrahmen und Ziele zu
Beginn des Prozesses in einem Kontrakt vereinbart.

 

Coaching-Settings

Mehrere Formen sind möglich:

  • Einzel-Coaching
  • Team-Coaching
  • (z.B. für die beiden Vorsitzenden einer Kirchengemeinde
    oder ein anderes Leitungsteam)

Der Bedarf für ein Coaching wird häufig von Vorgesetzen
zuerst gesehen.
Es kann daher sinnvoll sein, die oder den Vorgesetzen
bzw. den Kirchengemeinderat als dritte Vertragspartei
im Rahmen der Auftragserklärung und beim Abschluss des
Coaching-Prozesses zu beteiligen.